Top 10 Singapur Sehenswürdigkeiten für Reisende

Singapur Sehenswürdigkeiten

Singapur ist ein Stadtstaat in Südostasien und für viele Reisende Ausgangspunkt oder Zwischenstopp auf dem Weg nach Bali oder in andere Teile Indonesiens. Auf kleiner Fläche liegen Hochhausarchitektur, botanische Gärten und historische Stadtviertel wie Chinatown und Little India dicht beieinander.

Zu den bekanntesten Singapur Sehenswürdigkeiten zählen die Gardens by the Bay mit ihren Supertrees, das Hotel Marina Bay Sands mit Aussichtsplattform und Infinity Pool sowie die historischen Viertel Chinatown und Little India mit Tempeln und Streetfood. Dazu kommen die Singapore Botanic Gardens, die Sentosa Insel mit dem Universal Studios Singapur Themenpark, die Einkaufsstraße Orchard Road und der Merlion Park als bekanntes Fotomotiv.

Singapur Sehenswürdigkeiten im Überblick

Die folgende Übersicht ordnet zehn Sehenswürdigkeiten so an, dass sie sich bei einem Aufenthalt von drei bis fünf Tagen sinnvoll kombinieren lassen: von den Gartenanlagen an der Marina Bay über die ethnischen Viertel bis zur Insel Sentosa.

  • Gardens by the Bay: 105 Hektar große Parkanlage mit Supertrees, zwei Gewächshäusern und nächtlicher Lichtshow
  • Marina Bay Sands: Hotelkomplex mit SkyPark-Aussichtsplattform (191 Meter hoch) und Infinity Pool, der nur Hotelgästen offensteht
  • ArtScience Museum: 21 Galerien mit Ausstellungen zu Kunst, Wissenschaft und Technologie, darunter die Dauerinstallation „Future World“
  • Chinatown und Little India: historische Viertel mit Tempeln, Shophouses und Hawker-Centern
  • Singapore Botanic Gardens: seit 2015 UNESCO-Weltkulturerbe, allgemeiner Eintritt kostenlos
  • Sentosa Insel: Universal Studios Singapur, Strände, Bungee-Sprung und Zipline
  • Orchard Road: 2,5 Kilometer lange Einkaufsstraße mit Kaufhäusern und Boutiquen
  • National Museum of Singapore: 1849 gegründet, ältestes Museum des Landes

Gardens by the Bay

Die Gardens by the Bay erstrecken sich über 105 Hektar an der Marina Bay. Der Park gliedert sich in mehrere Bereiche: den frei zugänglichen Supertree Grove, die beiden klimatisierten Gewächshäuser Cloud Forest und Flower Dome sowie kleinere Themengärten wie die Floral Fantasy.

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Die Supertrees

Die Supertrees sind zwischen 25 und 50 Meter hohe, baumförmige Stahlkonstruktionen, die als vertikale Gärten dienen und teils Solarzellen für die technische Versorgung des Parks tragen. Auf ihnen wachsen zusammen über 160.000 Pflanzen. Der OCBC Skyway, ein 128 Meter langer Steg in 22 Metern Höhe, verbindet mehrere der größten Bäume und ist gegen Eintritt begehbar.

Die Gewächshäuser: Cloud Forest und Flower Dome

Im Cloud Forest steht der höchste Indoor-Wasserfall der Welt, umgeben von einem begehbaren Bergwald mit tropischen und subtropischen Pflanzen. Im Flower Dome wechseln die Bepflanzungen mehrmals im Jahr zwischen mediterranen, afrikanischen und südamerikanischen Klimazonen.

Bereich Zugang Eintritt Touristen, Erwachsene Eintritt Touristen, Kind (3–12 J.)
Supertree Grove / Außenanlagen frei zugänglich
Cloud Forest + Flower Dome (Kombiticket) kostenpflichtig SGD 46 SGD 32
OCBC Skyway kostenpflichtig SGD 14 SGD 10

Floral Fantasy und die Supertree Observatory kosten separaten Eintritt; die Preise schwanken je nach Saison und Vorverkauf, weshalb sich ein Blick auf die aktuelle Ticketseite vor der Reise lohnt.

Lichtshow am Abend

Im Supertree Grove läuft täglich zweimal, um 19:45 und 20:45 Uhr, die kostenlose Licht- und Musikshow Garden Rhapsody. Die Gardens by the Bay sind zugleich ein Zentrum für botanische Forschung: Der Park nutzt unter anderem Solarenergie und aufgefangenes Regenwasser für Bewässerung und Klimatisierung der Gewächshäuser.

Marina Bay Sands Hotel

Das Marina Bay Sands Hotel besteht aus drei 55-stöckigen Türmen, die von einer gemeinsamen, schiffsförmigen Plattform auf dem Dach verbunden werden. Neben den Hotelzimmern liegen dort ein öffentlicher Aussichtsbereich, Restaurants, Bars und der Infinity Pool.

Marina Bay Sands Hotel in Singapur: drei Hochhaustürme mit Skypark auf dem Dach
Das Marina Bay Sands Hotel mit seinen drei Türmen und dem Skypark auf dem Dach. Foto: Balon Greyjoy, Lizenz CC0, via Wikimedia Commons

SkyPark Observation Deck

Die SkyPark Observation Deck liegt auf Ebene 56/57 des Hotels, rund 191 Meter über dem Boden. Die Plattform ist 340 Meter lang und verläuft über alle drei Türme hinweg, sodass sie Platz für mehrere Tausend Besucher bietet. Von dort aus reicht der Blick über die Skyline, die Marina Bay und bei klarer Sicht bis zur Straße von Singapur. Tickets sind online meist günstiger als an der Tageskasse; die Preise unterscheiden sich zwischen Tag- und Abendbesuch.

Infinity Pool auf dem Dach

Der Infinity Pool auf dem Dach ist einer der bekanntesten Hotelpools weltweit. Der Zugang ist aus Sicherheitsgründen ausschließlich Hotelgästen vorbehalten; wer nicht im Marina Bay Sands übernachtet, kann den Blick über die Stadt stattdessen von der Dachbar CÉ LA VI genießen, die öffentlich zugänglich ist und abends auch die Lasershow Spectra auf der Bucht zeigt.

ArtScience Museum

Das ArtScience Museum direkt am Marina Bay Sands wurde 2011 eröffnet und verdankt seine Form – die einer Lotusblüte – dem Architekten Moshe Safdie. Auf 21 Galerien zeigt das Haus wechselnde Ausstellungen an der Schnittstelle von Kunst, Design und Technologie.

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Die Dauerausstellung „Future World“, entwickelt gemeinsam mit dem japanischen Kollektiv teamLab, nimmt einen Großteil der Fläche im Untergeschoss ein und zeigt interaktive, digitale Installationen. Daneben laufen im Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu Themen wie Design, Naturkunde oder Popkultur.

Chinatown und Little India

Chinatown und Little India zeigen die multiethnische Geschichte Singapurs: Chinatown geht auf den Raffles Town Plan von 1822 zurück, der das Gebiet südwestlich des Singapore River offiziell für die chinesische Bevölkerungsgruppe auswies; die heutigen Shophouses entstanden größtenteils nach 1843. Little India entwickelte sich im Lauf des 19. Jahrhunderts um den Vieh- und Gewürzhandel der aus Südindien stammenden Bevölkerung.

Rot-weiß verziertes historisches Shophouse mit Ladenzeile in Chinatown, Singapur
Ein farbenfrohes historisches Shophouse-Gebäude in Chinatown, Singapur. Foto: cattan2011, Lizenz CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Chinatown

In Chinatown reihen sich bunte Shophouses, Geschäfte und Garküchen aneinander. Der Sri Mariamman Tempel an der South Bridge Road ist der älteste Hindu-Tempel Singapurs: Die erste Tempelanlage aus Holz entstand 1827, der heutige Ziegelbau stammt in seinen ältesten Teilen von etwa 1843. Wenige Gehminuten entfernt liegt der Buddha Tooth Relic Tempel mit angeschlossenem Museum.

Little India

Little India liegt im Stadtzentrum und ist mit der U-Bahn (MRT) oder dem Bus gut erreichbar. Sehenswert sind der Sri Veeramakaliamman Tempel, der Sri Srinivasa Perumal Tempel sowie das Indian Heritage Centre, das die Geschichte der indischen Einwanderung nach Singapur dokumentiert. Der Tekka Centre in unmittelbarer Nähe ist zugleich Markt und Hawker-Center.

Streetfood in Chinatown und Little India

In beiden Vierteln finden sich Hawker-Center mit einer großen Auswahl an Garküchen; das Maxwell Food Centre in Chinatown zählt über 100 Stände. Typische Gerichte sind Chili Crab, Hainanese Chicken Rice und Laksa. Auch das Peranakan-Viertel Katong mit seinen pastellfarbenen Shophouses und der lokalen Nyonya-Küche liegt einen kurzen Fahrweg entfernt.

Singapore Botanic Gardens

Die Singapore Botanic Gardens umfassen 82 Hektar und wurden 2015 als erster tropischer botanischer Garten weltweit zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Der allgemeine Eintritt in den Park ist an jedem Tag kostenlos.

Flora und Fauna

Der National Orchid Garden innerhalb der Anlage ist mit 3 Hektar der einzige kostenpflichtige Bereich: Der Standardtarif für Erwachsene liegt bei SGD 15, Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Gezeigt werden mehr als 1.000 Orchideenarten und rund 2.000 Hybriden, von denen etwa 600 dauerhaft ausgestellt sind. Das kleinere Regenwaldareal des Parks vermittelt einen Eindruck der ursprünglichen Vegetation Singapurs.

Spaziergänge und Ruhezonen

Healing Garden und Fragrant Garden eignen sich für kürzere Spaziergänge abseits der Hauptwege. Die Gardens sind ganzjährig geöffnet und werden sowohl von Besuchern als auch von Anwohnern für Spaziergänge, Picknicks und Sport genutzt.

Sentosa Insel

Sentosa liegt südlich der Hauptinsel und ist über eine Brücke, die Sentosa Express (Bahn) oder eine Seilbahn von Mount Faber beziehungsweise HarbourFront erreichbar. Die Insel diente bis 1967 als britischer Militärstützpunkt (u.a. Fort Siloso) und wurde ab 1972 zum Freizeitgelände umgebaut.

Universal Studios Singapur

Universal Studios Singapur ist auf 25 Hektar innerhalb des 49 Hektar großen Resorts World Sentosa angelegt und in sieben Themenbereiche gegliedert: Hollywood, New York, Sci-Fi City, Ancient Egypt, The Lost World, Far Far Away und Minion Land. Der Park bietet Achterbahnen, Shows und Fotogelegenheiten mit bekannten Filmfiguren.

Strände

Sentosa hat drei künstlich angelegte Strandabschnitte. Der Siloso Beach ist am belebtesten und liegt nahe an Bars und Restaurants. Der Palawan Beach richtet sich mit Spielplätzen und einer Lagune eher an Familien, während der Tanjong Beach ruhiger ist.

Bungee-Sprung und Zipline

Der Bungee-Turm von Skypark Sentosa (AJ Hackett) ist 47 Meter hoch. Im benachbarten Mega Adventure Park führt die 450 Meter lange MegaZip-Zipline vom 75 Meter hohen Imbiah Hill mit bis zu 60 km/h hinunter zum Siloso Beach. Weitere Attraktionen auf der Insel sind das S.E.A. Aquarium, Madame Tussauds Singapore und der Adventure Cove Waterpark.

Merlion Park

Die Hauptfigur im Merlion Park an der Marina Bay ist die 8,6 Meter hohe und rund 70 Tonnen schwere Merlion-Statue, ein Mischwesen aus Löwenkopf und Fischkörper. Sie wurde 1972 von Premierminister Lee Kuan Yew eröffnet und steht seit einer Umgestaltung des Parks 2002 an ihrem heutigen Standort am Flussufer, mit Blick auf die Skyline und das Marina Bay Sands. Direkt daneben befindet sich eine kleinere, rund 2 Meter hohe Nachbildung, der sogenannte Merlion Cub. Der Zugang zum Park ist kostenlos.

Orchard Road

Die Orchard Road ist mit 2,5 Kilometern Länge die zentrale Einkaufsstraße Singapurs. Entlang der Straße reihen sich Einkaufszentren, Kaufhäuser und Boutiquen; das ION Orchard bündelt internationale Flagship-Stores, das Kaufhaus Takashimaya ein breites Warenangebot, und Design Orchard zeigt Mode und Produkte lokaler Designer.

Zwischen den Einkaufszentren liegen Cafés, Restaurants und Bars, teils mit Dachterrassen. Wer lokale Küche probieren möchte, findet dort neben internationalen Ketten auch Hawker-ähnliche Foodcourts.

National Museum of Singapore

Das National Museum of Singapore wurde 1849 als Teil einer Bibliothek gegründet und gilt als ältestes Museum des Landes. Seit 1887 residiert es in seinem heutigen Gebäude im neoklassizistischen Stil an der Stamford Road.

Geschichte und Kultur

Die Singapore History Gallery führt auf rund 2.800 Quadratmetern chronologisch durch die Stadtgeschichte, vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit historischen Artefakten, Fotografien und Multimedia-Stationen.

Sonderausstellungen

Neben der Dauerausstellung zeigt das Museum wechselnde Sonderausstellungen zu Kunst, Design und Geschichte, häufig ergänzt um interaktive Installationen und Multimedia-Formate.

Praktische Reise-Infos

Einreise und Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum; bei der Einreise wird automatisch eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Der Reisepass muss zum Einreisezeitpunkt noch mindestens sechs Monate gültig sein. Zusätzlich ist vorab die kostenlose Singapore Arrival Card (SGAC) online auszufüllen, spätestens drei Tage vor Ankunft.

Fortbewegung zwischen den Vierteln

Chinatown, Little India, Orchard Road und Marina Bay liegen alle an der MRT (U-Bahn), sodass sich die Innenstadt-Sehenswürdigkeiten größtenteils mit einem einzigen Ticket- oder Kartensystem erreichen lassen. Nach Sentosa führen die Sentosa Express (Bahn ab VivoCity/HarbourFront), eine Seilbahn ab Mount Faber sowie ein Fußweg über die Sentosa Boardwalk.

Beste Reisezeit

Singapur liegt nahe am Äquator und hat ganzjährig ein tropisches Klima mit Tageshöchstwerten zwischen 25 und 33 Grad; Regen ist zu jeder Jahreszeit möglich, im Schnitt fallen rund 2.340 Millimeter Niederschlag pro Jahr. Der Nordost-Monsun bringt von Mitte November bis Anfang März häufigere Schauer und stärkeren Wind, der Südwest-Monsun von Juni bis September eher kurze Nachmittags- und Frühschauer. Die vergleichsweise trockenste Phase liegt zwischen Ende Februar und Anfang März. Da es keinen wirklich regenfreien Zeitraum gibt, lohnt sich für Außenaktivitäten wie die Gardens by the Bay oder Sentosa in jedem Fall ein Blick auf die kurzfristige Wettervorhersage.

Vorschlag für die Aufteilung der Tage

Bei drei bis fünf Tagen lassen sich die vorgestellten Sehenswürdigkeiten grob so bündeln: ein Tag für Gardens by the Bay, Marina Bay Sands und ArtScience Museum, die alle fußläufig an der Marina Bay liegen; ein Tag für Chinatown, Little India und die Orchard Road, die über die MRT verbunden sind; ein halber bis ganzer Tag für die Singapore Botanic Gardens und das National Museum; sowie ein weiterer Tag für Sentosa, je nachdem, ob Universal Studios Singapur mit eingeplant wird. Wer mehr Zeit hat, kann die Tage entzerren und Pufferzeit für Regenschauer einplanen.

Sprache und Verständigung

Singapur hat vier offizielle Sprachen: Englisch, Mandarin, Malaiisch und Tamil. Malaiisch ist als Nationalsprache in der Verfassung verankert, im Alltag, in Behörden, Wirtschaft und im Tourismus wird jedoch überwiegend Englisch gesprochen, sodass sich Reisende in der Regel problemlos verständigen können.

Fazit

Singapur lässt sich mit einem Aufenthalt von drei bis fünf Tagen gut erkunden. Wer Gartenanlagen, historische Viertel, Museen und die Insel Sentosa kombiniert, bekommt einen breiten Eindruck von der Stadt, ohne jeden Programmpunkt hetzen zu müssen. Die Lebenshaltungskosten liegen über dem südostasiatischen Durchschnitt, was sich vor allem bei Hotels, Restaurants und kostenpflichtigen Attraktionen bemerkbar macht.

Häufige Fragen

Wie viele Tage sollte man für die Top-Sehenswürdigkeiten in Singapur einplanen?

Für die in diesem Beitrag vorgestellten Sehenswürdigkeiten sind drei bis fünf Tage ein realistischer Rahmen, wenn man neben Gardens by the Bay und Marina Bay Sands auch die ethnischen Viertel, ein Museum und einen Ausflug nach Sentosa einplant.

Welche Sehenswürdigkeiten in Singapur sind kostenlos zugänglich?

Kostenlos sind unter anderem der Supertree Grove samt Lichtshow in den Gardens by the Bay, der allgemeine Zugang zu den Singapore Botanic Gardens (mit Ausnahme des National Orchid Garden), der Merlion Park, ein Spaziergang durch Chinatown, Little India und über die Orchard Road sowie die Außenbereiche und die Spectra-Lasershow am Marina Bay Sands.

Wie kommt man am besten zwischen Chinatown, Little India und Sentosa Island hin und her?

Chinatown und Little India liegen jeweils an eigenen MRT-Stationen und sind mit der U-Bahn in wenigen Minuten verbunden. Für Sentosa fährt man meist zunächst mit der MRT nach HarbourFront und wechselt dort auf die Sentosa Express, die Seilbahn oder den Fußweg über die Sentosa Boardwalk.

Welche Eintrittspreise fallen für Gardens by the Bay und Marina Bay Sands insgesamt an?

Für das Kombiticket aus Cloud Forest und Flower Dome zahlen Touristen SGD 46 pro Erwachsenem und SGD 32 pro Kind, der OCBC Skyway kostet zusätzlich SGD 14 beziehungsweise SGD 10. Der Zugang zum Supertree Grove ist kostenlos. Für die SkyPark Observation Deck am Marina Bay Sands kommen separate, tages- und saisonabhängige Ticketpreise hinzu, die online meist günstiger sind als an der Tageskasse.

Brauchen deutsche Staatsangehörige ein Visum für Singapur?

Nein, für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung wird bei der Einreise automatisch erteilt, vorausgesetzt der Reisepass ist noch mindestens sechs Monate gültig und die Singapore Arrival Card wurde vorab online ausgefüllt.

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