Singapur Reisetipps: Die Löwenstadt als Zwischenstopp entdecken

Singapur Reisetipps

Singapur gilt als die „Löwenstadt“ und verbindet auf engem Raum Hochhausviertel, botanische Gärten und historische Stadtviertel wie Chinatown, Little India und Kampong Glam. Für Reisende nach Indonesien ist der Stadtstaat zudem ein häufiger Zwischenstopp: Direktflüge nach Denpasar auf Bali dauern rund zwei bis knapp drei Stunden.

Dieser Beitrag bündelt die wichtigsten Praxisinfos zu Geschichte, Stadtvierteln, Sehenswürdigkeiten, Küche und Sentosa Island sowie zu Visum und Anreise – als eigenständiges Reiseziel oder als Station auf dem Weg nach Bali oder Java.

Das Wichtigste in Kürze

  • Singapur liegt zwischen Malaysia und Indonesien und eignet sich als Zwischenstopp auf dem Weg nach Bali oder Java.
  • Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige reisen bis zu 90 Tage visumfrei ein.
  • Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen das Marina Bay Sands und die Gardens by the Bay mit den bis zu 50 Meter hohen Supertrees.
  • Chinatown, Little India und Kampong Glam zeigen die religiöse und kulturelle Vielfalt der Stadt auf engem Raum.
  • Sentosa Island bündelt Freizeitparks, Strände und Wassersport südlich der Hauptinsel.

Geschichte Singapurs: Vom Fischerdorf zur Löwenstadt

Der Name Singapur geht auf das Sanskrit-Wort „Simhapura“ zurück, wörtlich „Löwenstadt“. Der Überlieferung nach soll der Prinz Sang Nila Utama aus Palembang im 14. Jahrhundert bei einem Jagdausflug auf der Insel ein Tier gesehen haben, das er für einen Löwen hielt, und dies als gutes Omen für die Gründung einer neuen Stadt gedeutet haben.

Der Legende nach sah Sang Nila Utama, ein Prinz aus Palembang, bei einem Jagdausflug auf der Insel ein Tier, das er für einen Löwen hielt. Er deutete dies als gutes Omen und gründete an dieser Stelle die Stadt Singapura – die Löwenstadt.

Vor der Kolonialzeit lebten vor allem im Süden der Insel malaiische Fischer- und Handelsgemeinschaften. Mit der britischen Handelsniederlassung ab 1819 wuchs die Siedlung rasch zu einem Hafenumschlagplatz und später zu einer der bedeutendsten Städte Südostasiens.

JahrEreignis
1819Sir Stamford Raffles gründet für die British East India Company einen Handelsstützpunkt
1867Singapur wird britische Kronkolonie
1942–1945Japanische Besatzung im Zweiten Weltkrieg
1963Singapur wird Teil der neu gegründeten Föderation Malaysia
1965Singapur scheidet aus Malaysia aus und wird unabhängiger Stadtstaat

Die Geschichte prägt bis heute das Stadtbild: Koloniale Bauten stehen neben Sakralbauten verschiedener Religionsgemeinschaften und der Hochhauskulisse der Marina Bay.

Stadtviertel: Kulturelle Vielfalt auf engem Raum

Singapurs Bevölkerung setzt sich mehrheitlich aus chinesischen, malaiischen und indischen Bevölkerungsgruppen zusammen. Das zeigt sich am deutlichsten in den historischen Vierteln Chinatown, Little India und Kampong Glam, die jeweils eigene Tempel, Moscheen und Märkte haben.

Kulturelle Vielfalt in Singapur

Little India

Little India rund um die Serangoon Road ist geprägt von Gewürzläden, Sari-Geschäften und Girlandenständen. Der Sri Veeramakaliamman Tempel an der Serangoon Road zählt zu den ältesten Hindu-Tempeln der Stadt. Beim Besuch von Tempeln gilt allgemein: Schultern und Knie bedeckt halten, Schuhe vor dem Betreten ausziehen.

Chinatown

In Chinatown liegen historische Shophouses, Teehändler und der Buddha Tooth Relic Temple dicht beieinander, der der Überlieferung nach eine Zahnreliquie Buddhas beherbergt. An der Kreuzung von South Bridge Road und Telok Ayer Street stehen ein buddhistischer Tempel, ein Hindu-Tempel und eine Moschee nur wenige Schritte voneinander entfernt – ein sichtbares Zeichen für das Nebeneinander der Religionen in Singapur.

StadtviertelBesonderheiten
Little IndiaSri Veeramakaliamman Tempel, Gewürz- und Textilläden entlang der Serangoon Road
ChinatownBuddha Tooth Relic Temple, historische Shophouses, Streetfood-Gassen
Kampong GlamSultan-Moschee, Haji Lane und Arab Street mit Boutiquen und Cafés

Kampong Glam

Kampong Glam ist das historische Zentrum der malaiisch-muslimischen Gemeinschaft Singapurs. Die namensgebende Sultan-Moschee wurde ab 1824 errichtet und zwischen 1924 und 1932 durch einen größeren Neubau mit goldenen Kuppeln ersetzt; seit dem 8. März 1975 steht sie als National Monument unter Denkmalschutz. Rund um die Moschee liegen mit der Haji Lane und der Arab Street zwei schmale Gassen mit unabhängigen Boutiquen, Cafés und Streetart.

Architektonische Wahrzeichen

Die Skyline der Marina Bay wird von zwei Bauwerken geprägt, die international zu Symbolen Singapurs geworden sind: dem Hotelkomplex Marina Bay Sands und den Gardens by the Bay.

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Mehr Informationen

Marina Bay Sands

Das von Moshe Safdie entworfene Hotel besteht aus drei Türmen, die oben von einer schiffsförmigen Plattform verbunden werden – dem SkyPark mit Infinity-Pool. Der Pool ist Hotelgästen vorbehalten, der SkyPark verfügt aber zusätzlich über ein öffentlich zugängliches Observation Deck mit Blick über die Bucht und die Gardens by the Bay.

Tipp: Für einen Sonnenuntergangsblick vom Observation Deck lohnt sich die Vorabbuchung online – Zeitfenster am späten Nachmittag und Abend sind bei Tagesbesuchern gefragt und oft zuerst ausgebucht.

Gardens by the Bay

Die Gardens by the Bay liegen direkt neben dem Marina Bay Sands und bilden mit ihren Themengärten den grünen Kontrapunkt zur Hochhauskulisse. Wahrzeichen sind die Supertrees: 18 baumartige Stahlkonstruktionen zwischen 25 und 50 Metern Höhe, die als vertikale Gärten dienen und abends mit einer Licht- und Musikshow bespielt werden.

  • Cloud Forest: kühles Gewächshaus mit künstlichem Wasserfall und Bergnebelwald-Vegetation
  • Flower Dome: mit rund 1,2 Hektar Fläche laut Guinness-Weltrekord (2015) das größte stützenfreie Gewächshaus der Welt, mediterrane und subtropische Pflanzen
  • OCBC Skyway: Fußgängerbrücke zwischen den höheren Supertrees mit Blick über die Gardens und die Marina Bay
AttraktionHighlights
Marina Bay SandsDesign von Moshe Safdie, Infinity-Pool (nur Hotelgäste), öffentliches Observation Deck
Gardens by the BaySupertrees, Cloud Forest, Flower Dome, OCBC Skyway, abendliche Licht- und Musikshow

Streetfood, Skybars und ein Dinner im Dunkeln

Chinatown und Kampong Glam eignen sich für einen Streetfood-Streifzug. Im Chinatown Complex Food Centre liegt der Stand Hawker Chan (früher Liao Fan Hawker Chan): Er war 2016 der erste Hawker-Stand der Welt mit einem Michelin-Stern, verlor ihn 2021 wieder, bleibt aber für seinen Sojasauce-Hühnchen-Reis ein Publikumsmagnet. In Kampong Glam lohnt sich ein Fish-Head-Curry in einem der Restaurants rund um die Arab Street.

Einen ungewöhnlichen Programmpunkt bietet das Restaurant NOX – Dine in the Dark an der Club Street: Ein Teil des Menüs wird in einem vollständig abgedunkelten Raum serviert, von blinden oder sehbehinderten Kellnern.

Zwei früher häufig empfohlene Rooftop-Bars gibt es nicht mehr: Die 1-Altitude Gallery & Bar auf dem One Raffles Place schloss im März 2022 endgültig, die Bar Smoke & Mirrors auf dem Dach der National Gallery im März 2025. Für einen Blick über die Skyline bleibt die CÉ LA VI Sky Bar im Marina Bay Sands: Der Eintritt kostet vor 22 Uhr 38 SGD, danach 48 SGD, jeweils inklusive eines Getränks; an der offenen Bartheke ist der Zugang meist ohne Eintritt möglich.

BarEintrittBesonderheit
CÉ LA VI Sky Bar (Marina Bay Sands)38 SGD vor 22 Uhr / 48 SGD danach, inkl. 1 GetränkBlick auf Marina Bay und Gardens by the Bay

Küche: Hawker Center und Peranakan-Küche

Singapurs Küche verbindet chinesische, malaiische, indische und in geringerem Maß europäische Einflüsse. Alltäglich zeigt sich das in den Hawker Centern, den überdachten Garküchen-Märkten, die in praktisch jedem Stadtteil zu finden sind.

Kulinarik Singapur

Die Food-Szene Singapurs hat auch online eine aktive Community: Der Blogger Tony Boey dokumentiert unter dem Namen Johor Kaki seit Jahren Streetfood-Adressen in Singapur und im malaysischen Johor Bahru.

Hawker Center

Ein Hawker Center bündelt oft mehrere Dutzend Garküchen unter einem Dach, jede spezialisiert auf ein bis zwei Gerichte, die Preise liegen meist bei wenigen Singapur-Dollar pro Portion. Von Dim Sum bis Curry findet praktisch jeder Geschmack ein Angebot.

Peranakan-Küche

Die Peranakan- oder Nyonya-Küche kombiniert chinesische Zutaten mit malaiischen und indonesischen Gewürzen und bildet in Singapur eine eigenständige kulinarische Tradition. Zu den bekannten Gerichten zählen Laksa (Nudelsuppe in Kokos-Curry-Brühe) und Ayam Buah Keluak (Hühnchen mit fermentierten Kluwak-Nüssen).

TypGerichtBeschreibung
Snack/VorspeiseRojakObstsalat mit einer würzigen Sauce aus Garnelenpaste, Chili und Limette
HauptgerichtSingapore Chicken RiceHühnchen mit Reis, gekocht in Hühnerbrühe, serviert mit Chili-Ingwer-Sauce
DessertPutu PiringGedämpfte Reiskuchen mit Palmzucker und Kokosnuss

Über die traditionelle Küche hinaus experimentieren jüngere Restaurants mit sogenannter Mod-Sin-Küche, die Hawker-Klassiker mit westlichen Zubereitungstechniken kombiniert.

Shopping in Singapur

Für Einkäufe bietet Singapur sowohl große Shopping-Malls als auch kleinteilige Märkte in den historischen Vierteln.

Orchard Road

Die Orchard Road ist mit über zwei Kilometern Länge die zentrale Einkaufsstraße Singapurs und reiht Malls unterschiedlicher Preisklassen aneinander.

  • ION Orchard
  • Ngee Ann City
  • Paragon Shopping Centre
  • 313@Somerset
  • Mandarin Gallery

Lokale Märkte und Boutiquen

Für ein kleinteiligeres Shopping-Erlebnis eignen sich Chinatown, Little India und Kampong Glam. In Chinatown gibt es Tee, Gewürze und chinesisches Kunsthandwerk, in Little India Textilien und Goldschmuck. In Kampong Glam konzentrieren sich unabhängige Boutiquen, Vintage-Läden und Parfümerien auf der Haji Lane und der Arab Street.

StadtviertelHighlights
ChinatownTraditionelle chinesische Produkte, Tees, Gewürze
Little IndiaFarbenprächtige Stoffe, Goldschmuck, indische Gewürze
Kampong GlamTrendige Boutiquen, Vintage-Mode, arabische Parfüms

Sentosa Island: Freizeitparks, Strände und Ausblicke

Sentosa liegt südlich der Hauptinsel und ist mit der Singapore Cable Car, dem Sentosa Express (Monorail vom VivoCity) oder zu Fuß über den Sentosa Boardwalk erreichbar. Auf der Insel liegen Freizeitparks, Strände und mehrere Resorts.

Universal Studios Singapore ist der einzige Universal-Themenpark Südostasiens und bietet Achterbahnen und Shows zu bekannten Filmfranchises; Tagestickets kosten ab 76 SGD online. Im Adventure Cove Waterpark ergänzen ein Wellenbad, Rutschen und ein Schnorchelbecken mit Rochen und Fischen das Programm, Tickets kosten ab 35 SGD. Das frühere S.E.A. Aquarium wurde im Juli 2025 als Singapore Oceanarium auf deutlich größerer Fläche neu eröffnet, der Eintritt liegt ab 55 SGD.

Adrenalin bietet das Skypark Sentosa by AJ Hackett am Siloso Beach Walk: Der Bungee-Sprung kostet 99 SGD, der Giant Swing 69 SGD.

AttraktionTicket ab (Online)
Universal Studios Singapore76 SGD
Adventure Cove Waterpark35 SGD
Singapore Oceanarium55 SGD
Skypark Sentosa – Bungy Jump99 SGD
Skypark Sentosa – Giant Swing69 SGD

Die genannten Preise sind Online-Einstiegspreise der Betreiber und können je nach Saison und Wochentag schwanken; aktuelle Tarife stehen auf den jeweiligen Betreiberseiten.

Nach dem Programm laden Tanjong Beach und Palawan Beach zum Baden ein; beide liegen an der Südküste der Insel und sind mit Beach Clubs und Restaurants erschlossen.

Gut zu wissen: Alltag in Singapur

Amtssprachen sind Englisch, Mandarin, Malaiisch und Tamil; im Alltag kommen Reisende fast überall mit Englisch durch. Landeswährung ist der Singapur-Dollar (SGD), Kartenzahlung ist verbreitet, an Hawker-Ständen wird aber häufig nur bar bezahlt.

Leitungswasser ist laut der staatlichen Wasserbehörde PUB direkt aus dem Hahn trinkbar, eine zusätzliche Filterung ist nicht nötig. Verkauf und Einfuhr von Kaugummi sind seit 1992 verboten; Ausnahmen gelten seit 2004 nur für zahnmedizinischen und Nikotin-Kaugummi aus der Apotheke, das Mitführen einer kleinen Menge für den Eigenbedarf ist erlaubt.

Trinkgeld ist unüblich, viele Rechnungen enthalten bereits einen Servicezuschlag. Das MRT-Schnellbahnnetz verbindet die meisten Sehenswürdigkeiten und ist die günstigste Art, sich innerhalb der Stadt fortzubewegen.

Singapur als Zwischenstopp: Visum, Anreise und Reisezeit

Von Deutschland aus fliegen Lufthansa und Singapore Airlines nonstop nach Singapur, ab Frankfurt in rund 12 Stunden 40 Minuten, ab München in rund 12 Stunden 15 Minuten. Der Flughafen Changi ist damit der Ausgangspunkt für die Weiterreise in der Region.

Singapur liegt zwischen Malaysia und Indonesien und wird von vielen Fluggesellschaften als Drehkreuz auf dem Weg nach Bali, Java oder in andere Teile Indonesiens angeflogen. Direktflüge von Singapur nach Denpasar auf Bali dauern je nach Airline rund zwei bis knapp drei Stunden. Wie sich ein mehrtägiger Zwischenstopp mit der Weiterreise verbinden lässt, zeigt der Überblick zu Zwischenstopps auf dem Weg nach Bali.

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige benötigen für touristische Aufenthalte bis 90 Tage kein Visum für Singapur; der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und freie Seiten enthalten.

Für einen ersten Eindruck reichen zwei bis drei Tage, um die Marina Bay, ein bis zwei Stadtviertel und einen halben Tag auf Sentosa zu sehen. Wer zusätzlich die Gardens by the Bay in Ruhe besuchen und mehrere Hawker Center ausprobieren möchte, plant besser vier Tage ein.

Singapur liegt nahe am Äquator und hat ganzjährig ein tropisches Klima mit Tageshöchstwerten um 30 bis 32 Grad und kaum saisonalen Schwankungen. Am meisten regnet es zwischen November und Januar durch den Nordost-Monsun mit kräftigen, meist kurzen Nachmittagsschauern; am trockensten ist es in der Regel von Februar bis in den Frühsommer.

AspektSingapurIndonesien
Flächerund 744 km²1.904.569 km²
Bevölkerungrund 6,1 Millionen (2025)rund 288 Millionen (2025)
SprachenEnglisch, Mandarin, Malaiisch, Tamil (Amtssprachen)Indonesisch, über 700 Regionalsprachen
SehenswürdigkeitenMarina Bay Sands, Gardens by the BayBorobudur-Tempel, Bromo Tengger Semeru Nationalpark

Der Kontrast zwischen dem hochverdichteten Stadtstaat und den Vulkanlandschaften, Reisterrassen und Tempeln Indonesiens macht die Kombination aus Sicht vieler Reisender interessant – sei es als kurzer Zwischenstopp oder als eigenständige Station vor der Weiterreise.

Fazit

Singapur verbindet auf kleiner Fläche Kolonialgeschichte, religiöse Vielfalt und moderne Architektur. Für Reisende nach Indonesien eignet sich die Stadt als Zwischenstopp mit kurzen Wegen: Marina Bay Sands, Gardens by the Bay, die historischen Stadtviertel und Sentosa Island lassen sich in zwei bis vier Tagen verbinden, bevor es mit rund zwei bis drei Stunden Flugzeit weiter nach Bali oder Java geht.

Häufige Fragen

Brauchen deutsche Staatsangehörige ein Visum für Singapur?

Nein. Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen ist für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige kein Visum nötig; der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Wie viele Tage sollte man für Singapur einplanen?

Für die Marina Bay, ein bis zwei Stadtviertel und einen halben Tag auf Sentosa reichen zwei bis drei Tage. Wer zusätzlich die Gardens by the Bay in Ruhe besuchen und mehrere Hawker Center ausprobieren möchte, plant besser vier Tage ein.

Was kostet ein Tagesausflug nach Sentosa Island?

Das hängt vom Programm ab: Universal Studios Singapore kostet ab 76 SGD, Adventure Cove Waterpark ab 35 SGD, das Singapore Oceanarium ab 55 SGD. Wer nur Strand und Cable-Car-Fahrt einplant, kommt deutlich günstiger weg.

Wie kommt man von Singapur am besten weiter nach Bali oder Java?

Mehrere Airlines fliegen mehrmals täglich nonstop von Singapur Changi nach Denpasar auf Bali oder nach Jakarta beziehungsweise Yogyakarta auf Java; der Direktflug nach Bali dauert je nach Airline rund zwei bis knapp drei Stunden.

Quellen und weiterführende Links